
Nachlass
Mit Gründung der Alfred Ehrhardt Stiftung im Jahr 2002 sind Alfred Ehrhardts künstlerisches Gesamtwerk sowie seine Bildrechte per Satzung in die Stiftung eingebracht und somit der Öffentlichkeit übergeben worden. Seit 2022 ist der Nachlass inventarisch erfasst. Dabei handelt es sich um etwa 20.000 Silbergelatineabzüge, 1.100 Glasnegative, 12.500 Negative auf Filmmaterial (Mittelformat und Kleinbild) und 2.500 Glasdias. Sämtliche Manuskripte, Typoskripte, Notizhefte, Zeitschriften, Zeitungsauschnitte und Bücher aus Ehrhardts Bibliothek stehen für Forschungszwecke zur Verfügung, das Material kann auf Nachfrage physisch vor Ort elektronisch zugänglich gemacht werden. Die 60 Dokumentar- und Kulturfilme werden vorwiegend beim Bundesarchiv/Filmarchiv aufbewahrt. Der Großteil liegt digitalisiert, aber in unterschiedlicher Qualität vor. Die etwa 100 Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken befinden sich in einem Außenlager und teilweise im Verwahrsam der Familie.
Fotografien von Alfred Ehrhardt in den Datenbanken unserer Kooperationspartner: Deutsche Fotothek, Dresden, bpk Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte, Deutsche Digitale Bibliothek.